Organisation des Ostheimer Karnevalszuges
Entstanden ist der Verein am 30. März 2022 in der Ostheimer Gaststätte „Em Höttche“ mit neun Gründungsmitgliedern.
Entstanden ist der Verein am 30. März 2022 in der Ostheimer Gaststätte „Em Höttche“ mit neun Gründungsmitgliedern.
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Der im Jahr 1978 geborene Projektkoordinator wohnt seit 2019 im Waldbadviertel. Aufgewachsen ist er im Kreis Düren, von wo aus er zum Studium nach Köln kam. Hier hat er zehn Jahre lang im Stadtteil Kalk gewohnt.
Mit einer fünfjährigen Unterbrechung (Neubrück) hat er immer in Ostheim gewohnt. Seine Eltern stammen aus dem kurdischen Teil der Türkei. So kam sein Vater Ende der 1980er Jahre als politischer Flüchtling nach Deutschland. Sercan besuchte in Ostheim dann den Kindergarten an der Gernsheimer Straße sowie die Albert-Schweizer-Realschule. Sein Abitur hat er anschließend im Linksrheinischen erworben.
Diese Ostheimer Gaststätte gibt es schon seit den 1960er Jahren. Seit 2002 ist Karl-Heinz Weimer hier der Wirt. Nach Ostheim kam der gelernte Offset-Drucker bereits im Jahr 1982, bevor er „Et Höttche“ übernahm. Hierbei handelt es sich um eine Kneipe im klassischen Sinne, in der ausschließlich der Ausschank von Getränken vorgesehen ist. So wird „Em Höttche“ Gilden Kölsch getrunken. Eine Speisekarte ist dagegen nicht vorgesehen.
Schon die Mutter von Ralf wuchs in der Ostheimer Grevenstraße auf und kehrte im Jahr 1989 mit ihrer eigenen Familie in den Stadtteil zurück. Mit dabei der damals vierjährige Sohn Ralf, der in Ostheim den Kindergarten „Zu den Heiligen Engeln“ und später die Katholische Grundschule besuchte. In ihrer Freizeit fuhr die Familie Kuzina häufig an den Rather See in Neubrück, wo Sohn Ralf mit Armflügeln seine ersten Schwimmversuche machte. Aber auch als Heranwachsender und später als Erwachsener genoss er hier regelmäßig den Sommer.
Als Kind einer Ostheimer Familie wurde sie 1983 in unseren Stadtteil hineingeboren und verbrachte hier ihre gesamte Jugend. So besuchte sie die Gemeinschaftsgrundschule in der Zehnthofstraße und anschließend das Heinrich-Heine-Gymnasium. Später wechselte sie auf das Herder-Gymnasium in Buchheim. Auf der weiterführenden Schule kam sie über die Musical-AG näher mit der Musik in Berührung. Mit 16 Jahren nahm sie Gesangsunterricht, nachdem sie sich bereits mit den Instrumenten Gitarre und Klavier befasst hatte. Später bei ihrer Ausbildung für das Grundschullehramt war die Musik Teil ihres Studiums. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie Ostheim längst schon verlassen und ihre Zelte in der Kölner Südstadt und anschließend im Bergischen Land aufgeschlagen. Mittlerweile ist sie wieder in unseren Stadtteil zurückgekehrt und bewohnt das Haus ihrer Familie in der dritten Generation. Ihre berufliche Erfüllung hat sie als Klassenlehrerin in einer Grundschule in Loope bei Engelskirchen gefunden.
Seit 1991 wohnt er in Ostheim. Nach Köln kam der gebürtige Niedersachse und studierte Chemiker im Jahr 1980, als er im benachbarten Leverkusen bei den Bayer-Werken eine Anstellung erhielt. Nach Ostheim verschlug es ihn, als er für seine vierköpfige Familie ein Haus im Grünen suchte. Allerdings musste er feststellen, dass dies ein fast unmögliches Unterfangen war. Immerhin stieß er in den 1990er Jahren auf eine Mannheimer Straße, in der die Vorgärten noch eine dichte Baumbepflanzung aufwiesen. Das war ihm wichtig, da er seit jungen Jahren Mitglied des Deutschen Bund für Vogelschutz (DBV) war, der sich nach der Wende in den Naturschutzbund Deutschland (NABU) umbenannte. Hier wurde er ab 2013 während seines Ruhestandes zu einem aktiven Mitglied und ein Jahr später sogar zum Vorsitzenden des Stadtverbandes Köln. Dieser hatte zu der Zeit ca. 2000 Mitglieder und wuchs seither auf 6000 an. Darüber hinaus entstand auf der Luxemburger Straße eine Geschäftsstelle.
Manfred Gietz († 2022) war ein Ur-Ostheimer, der den Ort wie seine Westentasche kannte.
In Ostheim wohnt sie seit 2015, wo sie ins neu entstandene Waldbadviertel gezogen ist. Die Anregung dazu gab ihre Tochter, die zu dieser Zeit in Köln als Erzieherin arbeitete.
Er wohnt bereits in der dritten Generation in Ostheim, wo er den Kindergarten Henleinstraße, die Katholische Grundschule und die Albert-Schweitzer-Realschule besucht hat. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker bei Ford.
In Ostheim wohnt sie seit 1962, wohin sie Ihrem Mann vom Badischen Osterburken aus gefolgt ist.
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