Sabahudin Potokovic
Gebürtig aus Janja im Nordosten von Bosnien, kam er 1993 nach Ostheim, als er vor dem Bürgerkrieg in Jugoslawien geflohen war.
Gebürtig aus Janja im Nordosten von Bosnien, kam er 1993 nach Ostheim, als er vor dem Bürgerkrieg in Jugoslawien geflohen war.
Die gelernte Sozial- und Heilpädagogin wohnt seit 2017 in Ostheim. Nach ihrem Umzug von Longerich fühlt sie sich auf der „Schäl Sick“ schon sehr heimisch. Auch das Leben und Gestalten als Bewohnerin des multikulturellen Mehrgenerationenhauses erfüllt voll ihre Erwartungen.
Der gelernte Zimmermann wohnt seit 1972 in Ostheim, wo er später den örtlichen Tischtennisvereins mitbegründete. Beruflich war er beim Bundesgrenzschutz sowie der Zollverwaltung tätig.
Sie stammt aus Würzburg und wohnt seit 2017 im Waldbadviertel. Die Diplom-Musiklehrerin war bereits in ihrer fränkischen Heimat breit aufgestellt. So war sie als Stimmbildnerin an der Würzburger Dommusikschule oder Lehrbeauftragte an der Musikhochschule tätig. Nun hat sie ihr Arbeitsfeld nach Köln verlagert, wo man sie auch als Sängerin für Kirchenkonzerte oder Hochzeiten buchen kann.
Im Rahmen einer Arbeitslosen-/Nachbarschaftsinitiative ist beim Veedel e.V. ein Team von ca. 8 Personen tätig, das Catering zu „Ostheimer Preisen“ anbietet. Geliefert werden kalte oder warme Speisen sowie Kuchen-Buffets für 4 bis 400 Personen.
Im Stadtteil wohnt sie seit 2011, als sie zu ihrem Lebenspartner zog - einem echtem Ostheimer Jungen. Aufgewachsen ist die gebürtige Perserin in Bensberg. Ihre Ausbildung zur Kosmetikerin absolvierte sie auf der renommierten Berufsfachschule Traute de Lorenzi in Köln. Spezialisiert hat sie sich auf Permanent Make-up und Wimpernverlängerung.
Der gebürtige Inder wohnt seit 1998 in Ostheim, wo er auch seine gastronomische Karriere startete. Nach Stationen bei zwei Sternenköchen leitet der zweifache Familienvater in Sülz heute sein eigenes Restaurant mit dem Namen „Der vierte König“. Gemeint ist damit der Chefkoch selbst, der die klassische französische Küche mit indischen Gewürzen bereichert (= Kölns heilige drei Könige + ein weiterer aus einer anderen Kultur). Sehr schnell bewertete ihn der Restaurantführer Gault&Millau mit einer Kochmütze (ähnlich den Michelin-Sternen).
Ursprünglich als Tischtennisabteilung der damaligen DJK Köln-Ostheim gestartet, hat sich der Verein 2014 neu gegründet. Mit 58 Mitgliedern, 4 Mannschaften und einem sehr engagierten Vorstand ist er im Ostheimer Vereinsleben nicht zu übersehen.
Er wurde in Ostheim geboren, nachdem sich seine Eltern in den 1950er Jahren als DDR-Flüchtlinge (Prignitz) in der Grevenstraße niedergelassen hatten. Hier ging er zur evangelischen Volksschule bis es ihn nach dem Besuch weiterer Bildungseinrichtungen zur Berufsmusik zog. So gründete er zusammen mit Detlef Lauenstein und Norbert Campmann (Vater von Kassalla-Sänger Bastian) im Jahr 1976 das legendäre Karnevals-Trio „Die 3 Söck“, mit dem er bis 1990 durch die Säle zog.
Handwerksmeister Marko Sonntag ist Elektriker in der 4. Generation.
Die Ergotherapeutin Barbara Freitag-Herse ist ein echtes Ostheimer Kind, das Auf der Driesch mit dem Mädchennamen Badtke aufgewachsen ist. Im Jahr 2010 kehrte sie mit ihrer fünfköpfigen Familie wieder in den Stadteil ihrer Kindheit zurück. Hier eröffnete sie 2011 eine Praxis, die sich sehr zentral in der Nähe der Haltestelle Ostheim befindet.
Gegründet wurden sie 1993 vom Ostheimer Ehepaar Josef und Tine Meier. Letztgenannte ist heute noch die 1. Vorsitzende.
Schreiben Sie uns, wenn Sie ein Portrait vermissen oder uns einen Vorschlag machen möchten …